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  <title>Chorjugend im HSB - Aktuelles</title>
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    <title>Chorporation plant Achterbahnen</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Ob im beruflichen Alltag oder im Vereinsleben. Häufig hat man eine tolle Idee für ein neuartiges, spannendes, vielleicht sogar revolutionäres Projekt. Doch wie schafft man es, diese Idee zu strukturieren, in Arbeitspakete zu verwandeln und dann mit einem Team in die Tat umzusetzen? Dieser Frage widmeten sich die jugendlichen Teilnehmer des Jugendforums Chorporation am Wochenende des 26./27. Novembers in der Jugendherberge Bad Homburg. Unter professioneller Anleitung des erfahrenen Unternehmensberaters Michael Ribeiro erlernten die Jugendlichen die theoretischen Grundlagen des professionellen Projektmanagements. Wie stelle ich einen Projektstrukturplan auf? Wie schnüre ich sinnvolle Arbeitspakete? Was sind die Aufgaben des Projektleiters? Welche verschiedenen Interessengruppen (Stakeholder) können auftreten? Und was ist das „Studenten-Syndrom“?</p> <p>Egal, ob sich hinter dem Projekt nun ein Chor-Konzert, ein großes Chorfest, ein Abi-Ball oder eine Produkteinführung verbirgt. Mit relativ einfachen Methoden lässt sich jedes Projekt effektiv strukturieren und die Aufgaben verteilen. Dabei wurde die Theorie immer wieder durch spannende Gruppenspiele aufgelockert. So ging es zum Beispiel darum, einen Turm aus Legosteinen in möglichst kurzer Zeit und unter möglichst geringen Kosten zu bauen. Dass dieses Projekt wie jedes andere unter der typischen Dreiecks-Konkurrenz von Zeit, Kosten und Leistung/Qualität litt, konnten die Teilnehmer auf spannende Weise erfahren.</p> <p>Der absolute Höhepunkt des Seminars bestand aber sicherlich in einem computergestützten Planspiel. Hier ging es darum, in Gruppenarbeit ein neuartiges Achterbahn-Projekt zu planen. Dabei war eine knappe Deadline einzuhalten, aber die Kosten und die Leistung bzw. Sicherheit der Achterbahn sollten gleichzeitig im Auge behalten werden. Wenn die Teilnehmer zu riskant kalkulierten, konnte ihr Projekt schon einmal durch Unwetter, unterschätzte technische Schwierigkeiten oder einen Streik der Belegschaft auf eine harte Probe gestellt werden. Dass die Teilnehmer keine Profis im Projektmanagement sind, konnte man daran sehen, dass keine der vier Gruppen den straffen Zeitplan einhalten konnte und nahezu keine der Achterbahnen für ihre Firma einen Gewinn abgeworfen hätte. </p> <p>Trotz allem haben die Teilnehmer eindrucksvoll gelernt, welche Risiken bei einer Projektplanung auftreten können. So unterliegt z.B. ein Open Air-Konzert natürlich ganz anderen Wetterbedingungen als ein Konzert in der Stadthalle. Aber auch die Terminentscheidung hat Einfluss auf die Verfügbarkeit der Sänger und mögliche Wetterbedingungen, die nur teilweise vorher absehbar sind.</p> <p>Was die Teilnehmer aus diesem Zweitages-Workshop mitgenommen haben, wird sich spätestens beim nächsten Chorporation-Treffen im Frühjahr zeigen. Dann möchten sie nämlich gemeinsam an einem spannenden Projekt arbeiten. Die Ideenfindungsphase hat schon begonnen. Weitere Details werden aber noch nicht verraten. Vielleicht sind dann auch wieder alle 11 Teilnehmer (diesmal aus 9 verschiedenen Sängerkreisen) und noch ein paar mehr interessierte Jugendliche vertreten.</p> <p>Das Jugendforum Chorporation ist ein Angebot der Hessischen Chorjugend, um junge Menschen in Hessens Chören für eine zukünftige Arbeit in Vereins- und Verbands-Vorständen zu begeistern und sie gleichzeitig dafür auszubilden. Chorporation ist an Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren gerichtet. Die Teilnahme ist freiwillig, unverbindlich und kostenlos. Weitere Informationen gibt es bei Projektleiter Kai Habermehl oder den Jugendreferenten der Sängerkreise.</p></div></content>
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    <author><name>Michael Gerheim</name></author>
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    <title>Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><em>Nur ein Schlagwort?! <br /> Kein Thema für uns? <br /> Wir doch nicht! <br /> In unserem Verein und in unserem Umfeld gibt es so was nicht!</em></p> <p>So oder ähnlich könnten die ersten Gedanken beim Lesen der Überschrift sein. Kindeswohlgefährdung kommt bei uns nicht vor. Gehen wir zur Tagesordnung über. Doch Halt! So einfach ist das nicht. Statistisch gesehen kommt die Kindeswohlgefährdung gar nicht so selten vor. Sie ist in allen Bevölkerungsschichten anzutreffen. </p> <p>Politik und Gesellschaft fordern, der Gefährdung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken und haben ein rechtliches Instrumentarium geschaffen. </p> <p><strong>Kindeswohl – was heißt das eigentlich?</strong></p> <p>Der unbestimmte Gesetzbegriff „Kindeswohl“ hat mehrere Dimensionen und umfasst das körperliche, geistige und seelische Wohlergehen eines Kindes. Wenn ein Kind entsprechend seines Alters ausreichend Fürsorge, Zuwendung und Förderung erfährt, geht es ihm gut. Sein körperliches, geistiges und seelisches Wohl ist dann sichergestellt. Bei der Beurteilung des Kindeswohls kommt es immer auf die gesamte Lebenssituation des Kindes an.</p> <p>Alle Kinder haben bestimmte Grundbedürfnisse, deren Befriedigung für ihr Überleben und ihre gesunde Entwicklung notwendig sind.</p> <p>Dazu gehören: </p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>physiologische Bedürfnisse. </strong></p> <p>Sie brauchen Nahrung, Hygiene, einen Schlaf-Ruhe-Rhythmus und körperliche Zuwendung.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>ein Bedürfnis nach Sicherheit. </strong></p> <p>Sie brauchen Schutz vor körperlichen und seelischen Krankheiten, Natureinwirkungen und materiellen Unsicherheiten.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>ein Bedürfnis nach einfühlendem Verständnis und sozialer Bindung. </strong></p> <p>Sie brauchen einfühlsame Bezugspersonen, den Dialog, die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>ein Bedürfnis nach Wertschätzung. </strong></p> <p>Sie brauchen Anerkennung als seelisch und körperlich wertvolle Menschen.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>ein Bedürfnis nach Anregung, Spiel- und Leistungsförderung. </strong></p> <p>Sie brauchen eine positive Unterstützung ihrer natürlichen Neugierde und ihres Forschungsdrangs.</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>ein Bedürfnis nach Selbstverwirklichung.</strong> </p> <p>Sie brauchen Begleitung und Hilfestellung bei der Bewältigung von Lebensängsten sowie Unterstützung in der Entwicklung von Bedürfnissen, Fertigkeiten, Bewertungen und Gefühlen.</p> <p>Im Unterschied zu Erwachsenen fehlen Kindern noch die Fähigkeiten und Fertigkeiten, um aus eigener Kraft die Grundbedürfnisse zu erfüllen. Es ist daher Aufgabe ihrer Eltern und erwachsenen Bezugspersonen, durch eine altersgemäße Betreuung und Erziehung dafür Sorge zu tragen.</p> <p>Was ist denn im Sinne des Gesetzes eine Gefährdung des Kindeswohls? </p> <p><strong>Kindeswohlgefährdung</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ist ein<strong> das Wohl und die Rechte eines Kindes </strong>(nach Maßgabe gesellschaftlich geltender Normen)</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>beeinträchtigendes Verhalten oder Handeln </strong>bzw. ein <strong>Unterlassen einer angemessenen Sorge</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch <strong>Eltern </strong>oder <strong>andere Personen</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; in <strong>Familien oder Institutionen </strong>(beispielsweise auch in Vereinen)</p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; das zu <strong>nicht zufälligen Verletzungen,</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu <strong>körperlichen und seelischen Schädigungen</strong></p> <p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und/oder <strong>Entwicklungsbeeinträchtigungen </strong></p> <p>eines Kindes (oder Jugendlichen) führen kann.</p> <p>Eine Kindeswohlgefährdung kann durch körperliche Misshandlung, sexuelle Misshandlung, Vernachlässigung, psychische Misshandlung oder emotionale Misshandlung entstehen.</p> <p>Der Schutz des Kindeswohls ist für alle verpflichtend, die mit und für Kinder arbeiten. Zahlreiche Jugendverbände haben bereits für ihre Verbandsarbeit entsprechende Leitlinien und Programme entwickelt, die den Schutz des Kindeswohls in ihren verbandlichen Gremien sicherstellen sollen.</p> <p>Die Hessische Chorjugend hat sich ebenfalls des Themas angenommen. Zurzeit konzipiert eine Arbeitsgruppe des Vorstands ein Grundlagenpapier, das speziell auf die Belange der Chorjugend und ihrer Vereine zugeschnitten ist. Es enthält Handlungsempfehlungen wie in bestimmten Gefährdungssituationen zu handeln ist. Es sensibilisiert den Sachverhalt und schafft für die politisch Verantwortlichen den Nachweis, dass das Kindeswohl in der Chorjugend nachhaltig gefördert wird.</p> <p>Im Frühjahr 2012 wird das Konzept in mehreren Regionalkonferenzen den Sängerkreisen und Vereinen vorgestellt und zur Anwendung empfohlen. </p> <p>Aus einem aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung lässt sich entnehmen, dass künftig ein Zusammenhang hergestellt werden soll zwischen Mittelzuwendungen in der Kinder- und Jugendarbeit und Nachweisen zum Kindeswohl und Ausschluss von Kindeswohlgefährdungen. </p> <p>Wir sollten uns daher mit ganzer Kraft diesem Thema widmen.</p> <p>Hessische Chorjugend / Werner Schupp, Vorsitzender</p> <p>(unter Verwendung eines Textauszugs des BDKJ-Mainz)</p></div></content>
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    <updated>2011-11-30T18:11:00+01:00</updated>
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    <author><name>Michael Gerheim</name></author>
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    <title>3. Jugendchorstudio</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Bereits zum dritten Mal hat die Hessische Chorjugend zu einem Chorstudio für jugendliche Sängerinnen und Sänger nach Frankfurt eingeladen. Hier der von Teilnehmern des Chorstudios verfasste Bericht:</p> <p><strong>Hessisches Jugendchorstudio November 2011</strong><br /><strong>50 Jugendliche, zwei Chorleiter, harte Arbeit und jede Menge Spaß</strong><br /><br />Das Abenteuer Jugendchorstudio fing für uns zunächst total schrecklich an: </p> <p>05. November, Samstagmorgen, Aufstehen um halb neun.</p> <p>Nachdem wir uns aus dem Bett gequält hatten und in der Jugendherberge in Frankfurt ankamen, wuchs die Motivation jedoch von Minute zu Minute und als dann endlich alle da waren, wurden wir ins „Skydeck“ geführt, in dem wir die nächsten eineinhalb Tage probten. Dieses „Skydeck“ muss man sich folgendermaßen vorstellen: Fünfter Stock, drei fast vollkommen verglaste Wände und eine Wahnsinnsaussicht auf Frankfurt und das Mainufer.<br />Dort stellten sich nun unsere Chorleiter Jochen Stankewitz und Jan Schumacher vor, die sich erstmal begeistert von unserer unerwartet hohen Anzahl zeigten: Im Vorjahr waren wir achtzehn, diesmal ganze fünfzig Teilnehmer zwischen vierzehn und siebenund-zwanzig Jahren. Und Kai – aber das ist nicht schlimm.<br />Die Chemie stimmte jedenfalls sofort, wir haben bei der Chorarbeit selten so viel gelacht wie mit Jan und Jochen – aber bei fachkompetenten Anweisungen wie „ihr müsst den Ton so richtig auskotzen“ oder „stellt euch einfach vor, ihr hättet so goldene Glitzer-jacken an“, ging das auch gar nicht anders. Dann weihte man uns in die Literatur ein, die wir dieses Jahr singen würden: anspruchsvolle, vierstimmige Lieder wie „Hail Holy Queen“ oder „Lobe den Herrn, meine Seele“, aber auch witzigere Songs wie „Audite Silete“ oder „Il Carneval Di Venecia“ sorgten für Abwechslung und es war ein wahnsinnig tolles Gefühl, Teil eines so riesigen Chors zu sein.<br />In den Pausen hatten wir Zeit unsere Jugendherberge zu entdecken. Besonders der Aufzug zwischen der vierten Etage und dem Skydeck, der per Knopfdruck selbst betätigt werden musste, lud zu teilweise nicht ganz altersgemäßen Spielereien ein. Ein be-sonderes Highlight während der Proben war das Singen des Gospelsongs „I’m His Child“ bei Dunkelheit im Skydeck vor dem nächtlichen Frankfurt. Danach hatten wir Freizeit, die wir selbst (auch außerhalb der Jugendherberge) gestalten konnten. Um halb elf waren auch alle wieder in ihren Zimmern. In den Zimmern bedeutet allerdings nicht still und schlafend, aber das war ja vorauszusehen.<br />Nach einer sehr kurzen Nacht, die doppelt- und dreifache Augenringe zur Folge hatte (nach ein paar Tassen Kaffee und viel Cola war dieses Problem allerdings wieder halbwegs gelöst), probten wir um halb zehn am 6. November&nbsp; weiter. Countdown zum Konzert um 15:30 Uhr!<br />Nach ein paar kleinen Komplikationen aufgrund der Problematik wie man Liedblätter richtig locht und faltet, waren wir sogar bereit, noch ein neues Lied, nämlich „Time to Leave“, zu lernen. Nachdem wir alle zur nahe gelegenen Kirche gepilgert waren und nach dem erfolgreichen Schießen eines Gruppenfotos, konnte das Konzert beginnen. Es war ein Erfolg, und auch wenn das Publikum relativ klein war, haben alle es genossen und wir bekamen großen Applaus. Zum Abschluss präsentierten wir noch unseren allseits beliebten Früchte-Kanon, dann war das Abenteuer Jugendchorstudio 2011 mit zusammengerechnet über 16 Stunden Gesang beendet – wir freuen uns schon aufs nächste Mal!<br />Zum Schluss noch ein Danke an alle, die das möglich gemacht haben, unsere fantastischen Chorleiter, und jeden, der mitgeholfen und mitgesungen hat!<br />Also an alle ab 14: Wenn ihr Spaß am Singen habt, dann meldet euch fürs nächste Jahr an! Und jeder, der noch nicht alt genug für das Jugendchorstudio ist, ist herzlich zum Kinderchorstudio eingeladen. </p> <p>Johanna Beyer &amp; Luise Brunner – 15 Jahre</p></div></content>
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    <updated>2011-11-11T11:11:00+01:00</updated>
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    <author><name>Michael Gerheim</name></author>
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    <title>Fachtagung &quot;Musical macht Schule!&quot;</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Aus organisatorischen Gründen musste der für den ursprünglich am 08. und 09. Mai 2010 in Frankfurt vorgesehene Fachtag "Musical macht Schule" verschoben werden. Im Schwerpunkt geht es um Kooperation Verein - Schule im Bereich Singen mit Kindern und Jugendlichen.</p> <p>Neuer Termin ist der <strong>13. und 14. November 2010</strong>. Veranstaltungsort ist das Haus der Jugend in Frankfurt am Main, Deutschherrnufer 12.</p> <p>Zielgruppe dieser Tagung sind Vereinsmanager/innen, Verbandsverantwortliche, ehrenamtliche und hauptberufliche Aktive in der Chorjugendarbeit, Lehrer/innen für Musik und Gesang. Musik- und Gesangspädagogen, fachfremde Lehrer/innen und Schulleiter/innen, Jugendliche aus Chören und anderen kulturellen Projekten, Vereine und Verbände.</p> <p>Der Fachtag wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Chorjugend durchgeführt. Weitere Informationen sowie ein Online-Anmeldeformular finden Sie in der detaillierten Ausschreibung auf unserem <a href="http://chorjugend-hsb.de/veranstaltungen.html">Veranstaltungskalender</a>.</p></div></content>
    <link rel="alternate" href="http://chorjugend-hsb.de/news/items/fachtagung-musical-macht-schule-2010.html" />
    <updated>2010-06-11T16:55:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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    <title>2. Jugendchorstudio</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Zum zweiten Mal hatte die Chorjugend im hessischen Sängerbund zu einem Chorstudio für jugendliche Sängerinnen und Sänger nach Darmstadt eingeladen. Sinn diese Studios ist es jungen Chormitgliedern die Möglichkeit zu eröffnen, mit zwei im Jugendchorbereich erfahrenen Dozenten an einem Wochenende die Vielfalt der Chormusik kennen zu lernen.</p> <p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2010-auftritt.jpg" title="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2010-auftritt-db8fdfd8.jpg" alt="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" class="right" /></a></p> <p>In einem Abschlusskonzert wurden die Ergebnisse präsentiert. Zwar waren nur 14 Jugendliche der Einladung gefolgt, aber was Steffen Utech und Jochen Stankewitz gemeinsam mit ihnen auf die Bühne des Justus-Liebig-Hauses brachten, konnte sich hören und sehen lassen. Ein Wochenende lang hatten die Bundeschorleiter der pfälzischen (Utech) und der hessischen Chorjugend (Stankewitz) die jungen Sänger zu einem Ensemble geformt, dass von klassisch-romantischer Chorliteratur über Volkslied und klangexperimentellen Stücken bis zum modernen Pop-Song die ganze Bandbreite von Vokalmusik zu Gehör brachte.</p> <p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2010-auftritt2.jpg" title="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2010-auftritt2-3dc80a64.jpg" alt="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" class="left" /></a></p> <p>Sehr konzentriert gelang den jungen Akteuren die rhythmischen Feinheiten des Eingangstückes Viva la musica (Ivan Eröd). Mit einem von den Sängern produzierten Gewitter wurden die „Tres cantos nativos“ (Marcos Leite), eine Bearbeitung der Gesänge von Krao-Indios aus dem Amazonas-Gebiet eingeleitet. Neben diesen rhythmus-betonten Chorstücken gelang es den beiden Dirigenten Utech und Stankewitz aber auch immer wieder ruhigere Elemente in das Programm einzuflechten. So gerieten die Volksliedbearbeitung von „Abend wird es wieder“ (Alan Wilson) und die Vertonung von Ubi Caritas (Ola Gjeilo)zu klanglich intensiven Ruhepolen.  Mit der Bearbeitung von „The drunken sailor“ des schwedischen Chorleiters Robert Sund und den beiden Titeln „Mambo“ (arr. Oliver Gies) und „Bye, bye blackbird“ (arr. Jay Althouse) aus dem populären Genre hatte man das begeisterte Publikum auf seiner Seite.</p> <p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2010-auftritt3.jpg" title="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2010-auftritt3-94e36c18.jpg" alt="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" class="right" /></a></p> <p>Nach seinem gelungen Auftritt machte der Studiochor die Bühne frei für den Kinder- und Jugendchor Wixhausen. Sie hatten sich bereit erklärt als Kooperationspartner für die Chorjugend das Konzert in Darmstadt zu organisieren und mit ihrem Auftritt zu bereichern.</p> <p>Unter der Leitung ihres rührigen Chorleiters Alexander Franz traten die Formationen Just AmaSing und BeChoired auf. Die Chorgruppe der jüngeren Sänger Just AmaSing gefiel mit Titeln wie „Dust in the wind“ (Kerry Livgren) und You`ll be in my heart (Phil Collins). Immer wieder konnte man solistische Einlagen, wie z. B. bei dem Traditional „Lean on me“ bewundern.</p> <p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2010-publikum.jpg" title="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2010-publikum-46cc391e.jpg" alt="Der Auftritt im Justus-Liebig-Haus" class="left" /></a></p> <p>Dass die hervorragende Jugendarbeit des Musikpädagogen Alexander Franz auch weiter Früchte trägt, stellten die älteren Chormitglieder im Ensemble BeChoired unter Beweis. Sie begeisterten das Publikum mit populären Stücken von Supertramp „Logical Song“, Ray Charles „Hallelujah“ oder „Fame“ von Micheal Gore. Der Höhepunkt bildete sicherlich die witzige Volkslied-Techno-Kollage  „Tekkno“ von den Wise Guys, die von den Sängerinnen und Sängern höchste Stimmakrobatik abverlangte.</p> <p>Am Schluss dieser gelungen Präsentation junger Chormusik bedankte sich der 1. Vorsitzenden der Chorjugend bei allen Mitwirkenden für das abwechslungsreiches Konzert und überließ das letzte Wort dem Wixhäuser Chor. Mit einem Medley aus dem Musical „Hair“ wurde das Publikum nicht nur musikalisch verabschiedet, sondern auch zum Mitsingen aufgefordert, so dass man nach kurzweiligen anderthalb Stunden beschwingt den Saal verließ.</p></div></content>
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    <updated>2010-05-20T13:45:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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    <title>Kreative Wege führen</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Singen mit Kindern - die langjährige Fortbildungsreihe der Chorjugend im Hessischen Sängerbund setzt immer wieder neue Akzente mit ihren Fachseminaren. Erstmals beschäftigte man sich im Schwerpunkt mit Problemstellungen durch verhaltensauffällige Kinder in der musikalischen Gruppenarbeit.</p> <p>In Zusammenarbeit mit der Chorjugend im Sängerkreis Darmstadt-Land &nbsp;hatte die Chorjugend am 4. Juli 2009 nach Griesheim bei Darmstadt ins Bürgerhaus Am Kreuz eingeladen. Mit Bettina Stark aus Karlstein konnte eine qualifizierte Referentin verpflichtet werden.</p> <p>Die Musikpädagogin und Diplom-Atemtherapeutin verstand es ausgezeichnet, Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und praktische Hinweise zum Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern zu geben.&nbsp;In die theoretischen Einheiten wurden immer wieder praktische Elemente mit eingebunden. Selbstverständlich wurden die vorgestellten Spielelemente auch erprobt.</p> <p>Auch die Lieder und Musikstücke wurden den Teilnehmerinnen von der Referentin in ihrer Zielsetzung erläutert und umgehend praktisch erarbeitet. Der Untertitel der Veranstaltung "Singen, Rhythmus und Bewegung" zog sich wie ein roter Faden durch den Seminartag.</p> <p>Auf Grund der positiven Resonanz der Teilnehmerinnen wird das Seminar auch im nächsten Jahr wieder angeboten. Besonders vorteilhaft war die Arbeit durch die überschaubare Gruppenstärke, so dass auf individuelle Fragen intensiv eingegangen werden konnte.</p></div></content>
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    <updated>2009-07-10T23:48:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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    <title>ChorVision 2009 weist Wege in die Schulen</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>„Bildungskompass: Klasse Chor!“ - so lautet der Titel der ChorVision 2009 vom 24. bis 26. Juli in der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf. Die Deutsche Chorjugend lädt alle Verantwortlichen in Kinder- und Jugendchören sowie Lehrer/-innen und andere Interessierte zu ihrem Fachkongress ein, der in Kooperation mit dem Netzwerk Musik in Bayern durchgeführt wird.</p> <p>Die Teilnehmer/innen erwartet ein Programm mit Praxis-Workshops und Fachvorträgen. Vorgestelltwerden erfolgreiche und praktikable Modelle von Chorarbeit in der Schule. Beispiele aus dem ganzen Bundesgebiet zeigen, wie Chorgesang in den Unterricht oder den Ganztagsbetrieb verschiedener Schulformen integriert werden kann. Zahlreiche Expertinnen und Experten haben ihr Kommen zugesagt, darunter Prof. Robert Göstl (Kinderchorleitung,</p> <p>Musikhochschule Köln), Prof. Dr. Bernhard Hofmann (Musikpädagogik, Universität Regensburg) und Prof. Andreas Mohr (Kinderstimmbildung, Fachhochschule Osnabrück). Erfolgreiche Singmodelle in Schulen werden präsentiert von Felix Koch (Primacanta - Jedem Kind seine Stimme, Frankfurt/Main), Gerd-Peter Münden (Braunschweiger Schulprojekt „KLASSE! WIR SINGEN“) und Dr. Ralf Schnitzer („Eppelheimer Modell“, Singeklassen an weiterführenden Schulen).</p> <p>Neben dem fachlichen Austausch dürfen sich die Teilnehmer/innen auf musikalische Highlights freuen. Beim Festkonzert zum 25-jährigen Bestehen der Musikakademie Marktoberdorf präsentieren 200 junge Stimmen und das Landesjugendjazzorchester die Uraufführung von Wolfram Buchenbergs „Gloria“. Außerdem gestalten 300 Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Marktoberdorf das Musical „Kiss me, Kate“.&nbsp;</p> <p>Die ChorVision 2009 hat prominente Unterstützer: Kulturstaatsminister Bernd Neumann und der Präsident der Kultusministerkonferenz, Minister Henry Tesch, haben die Schirmherrschaft übernommen. Natürlich wird auch DCV-Präsident Dr. Henning Scherf in Marktoberdorf erwartet.</p> <p><a href="http://www.deutsche-chorjugend.de/chorvision/" onclick="window.open(this.href); return false;">Ausführliche Informationen</a> hält die Deutsche Chorjugend auf ihrer Internetseite zum Abruf bereit. Die Teilnahme ist kostenlos. <a href="http://www.deutsche-chorjugend.de/fileadmin/formulare/Anmeldung_CV09.pdf" onclick="window.open(this.href); return false;">Anmeldungen</a> bis zum 30. Juni 2009.</p></div></content>
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    <updated>2009-06-23T20:57:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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    <title>60 Jahre Bundesrepublik</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Als hessische Bürgerdelegation reisten zehn ehrenamtlich engagierte Menschen aus dem Bereich der Jugendverbandsarbeit vom 21. bis 24. Mai 2009 zu den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik Deutschland in die Hauptstadt. Werner Schupp, Vorsitzender der Chorjugend im HSB, wurde von der Hessischen Staatskanzlei zum Mitglied der Bürgerdelegation berufen.</p> <p>Nach einem ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom nahmen die Hessen am Freitag (22.) am Staatsakt mit Bundespräsident Horst Köhler im Konzerthaus Berlin teil. Hierzu waren die obersten Repräsentanten aus Staat, Politik, Diplomatie, Religion, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft eingeladen. Außerdem besuchte die Bürgerdelegation Empfänge im Berliner Rathaus, im Bundesrat und in der hessischen Landesvertretung.</p> <p>Im Anschluss an den Staatsakt im Konzerthaus hatte die hessische Bürgerdelegation die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit dem Bundespräsidenten. In vielen Gesprächen mit Vertreterinnen und Vertretern der hessischen Landesregierung, mit hessischen Abgeordneten und Wahlmännern und -frauen war es der Delegation möglich, über Fragen der Jugendverbandsarbeit und Arbeitsschwerpunkte des Hessischen Jugendrings zu sprechen.</p></div></content>
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    <updated>2009-06-01T15:00:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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    <title>Erstes Jugendchorstudio in Wetzlar</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2009-teilnehmer.jpg" title="Die Teilnehmer des Jugendchorstudios." rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2009-teilnehmer-865160d0.jpg" alt="Die Teilnehmer des Jugendchorstudios." class="right" /></a></p> <p>Am 9. und 10. Mai 2009 lud die Chorjugend im HSB zu ihrem ersten Jugendchorstudio nach Wetzlar ein. Nachdem ein erster Versuch, ein Jugendchorstudio ins Leben zu rufen, im Jahr 2007 wegen zu geringer Teilnehmerzahlen leider abgesagt werden musste, konnte Werner Schupp, Vorsitzender der Chorjugend, dieses Mal am Samstagmorgen 18 junge Sängerinnen und Sänger in der Jugendherberge in Wetzlar begrüßen und willkommen heißen.</p> <p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2009-probe.jpg" title="Die Teilnehmer während der Probe." rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2009-probe-be42e3a5.jpg" alt="Die Teilnehmer während der Probe." class="left" /></a></p> <p>Die Studioleiter Jochen Stankewitz und Axel Pfeiffer fanden in der nahe gelegenen Evangelischen Kreuzkirchengemeinde ideale Probenbedingungen vor, um mit den Sängerinnen und Sängern intensiv an den vorgesehenen Stücken zu arbeiten. So erarbeiteten die Studioteilnehmer dann auch mit Eifer und Elan Werke unterschiedlichster Stilrichtungen und Epochen: Das Spektrum reichte vom mittelalterlichen »Kume kum, Geselle min«, über sakrale Lieder, verswingte Volkslieder, amerikanische Liebeslieder bis hin zu rhythmischer Bodypercussion.</p> <p><a href="http://chorjugend-hsb.de/tl_files/chorjugend_default/images/content/jugendchorstudio-2009-konzert.jpg" title="Abschlusskonzert des Jugendchorstudios in der Kreuzkirche." rel="lightbox[multi]"><img src="http://chorjugend-hsb.de/system/html/jugendchorstudio-2009-konzert-5c5e7ec9.jpg" alt="Abschlusskonzert des Jugendchorstudios in der Kreuzkirche." class="right" /></a></p> <p>In einem Abschlusskonzert präsentierte der Workshopchor am Sonntagnachmittag in der Kreuzkirche ein einstündiges Programm mit insgesamt zehn Titeln vor etwa 40 Zuhörern. Axel Pfeiffer und Jochen Stankewitz hatten Sängerinnen und Sänger hervorragend auf das Konzert eingestimmt.</p> <p>Vorsitzender Werner Schupp dankte den beiden Studioleitern für die hervorragende musikalische Betreuung und den Studioteilnehmern für die ausgezeichnete Mitarbeit. Er stellte abschließend fest, dass die Ergebnisse des Workshops eine Fortsetzung des Projektes erfordern und sprach die Hoffnung aus, dass beim nächsten Mal - voraussichtlich 2010 - die Einladungen der Chorjugend auf eine größere Resonanz stoßen werde.</p></div></content>
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    <updated>2009-06-01T14:55:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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    <title>Chorjugendtag 2009</title>
    <content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Ein breites Spektrum an Veranstaltungen hatte die Chorjugend im Hessischen Sängerbund im vergangenen Geschäftsjahr zu bewältigen. Dies wurde im Rahmen des Chorjugendtages in Hüttenberg am 28.März 2009 deutlich. Mehrere bisher vakante Vorstandspositionen wurden durch erfreulich junge Personen besetzt. Unerfreulicherweise waren nur 27 von 81 Delegierten vertreten.</p> <p>Mit acht Tagesseminaren wurden 2008 umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten für Erzieher, Lehrers und Chorleiter angeboten. Alle Veranstaltungen hatten das Ziel, Kenntnisse über das kindgerechte Singen und Musizieren zu vermitteln. Auch thematisch war man dabei breit aufgestellt, berichtete der Vorsitzende Werner Schupp in seinem Rechenschaftsbericht. Bereits zum 9. Mal fand das Chorstudio für Kinder statt. 50 Kinder aus 15 hessischen Vereinen kamen in Zwingenberg zusammen, um gemeinsam Chorlieder für die Arbeit vor Ort zu erarbeiten. Regelmäßig angeboten wird auch eine dreigliedrige Jugendleiterausbildung nach den Richtlinien des Hessischen Jugendringes. Bei der Fachtagung „Demographischer Wandel – auch bei uns?!“ gab es informative Anregungen, wie sich der demographische Wandel auf die Arbeit der Chöre auswirkt.</p> <p>Zudem erhielt der Hessische Sängerbund von der Landesregierung die Aufgabe ein Konzept für die Einrichtung und nachhaltige Unterstützung eines Landesjugendchores vorzulegen. Dieser wurde im letzten Jahr erfolgreich gestartet und gestaltete schon drei Konzerte auf hohem musikalischen Niveau. Im Bereich des Hessischen Sängerbundes führt die Chorjugend Überprüfung en und Begutachtungen der Kindertageseinrichtungen durch, die einen „Felix“ des Deutschen Chorverbandes beantragt hatten. Hier hat es im vergangenen Jahr 50 Anträge aus hessischen Kindertageseinrichtungen gegeben.</p> <p>Beim Jugendforum fit for top war die Hessische Chorjugend stets mit zwei Vertretern präsent. Zusätzlich eingeführt wurde im vergangenen Jahr das eigene Förderprogramm „Chorporation“ auf Landesebene für die Ausbildung und Qualifizierung Jugendlicher für zukünftige Vorstandsarbeit. Wie erfolgreich dieses Programm ist, zeigte sich bei der Neuwahl des Vorstandes der Chorjugend. 5 der 10 Vorstandspositionen sind neuerdings von Jugendlichen unter 27 Jahren besetzt, wobei allesamt die Programme fit for top bzw. Chorporation durchlaufen haben.</p> <p>Bei den Vorstandswahlen gab es einige Veränderungen. Weiterhin erster Vorsitzender ist Werner Schupp, seine Stellvertreter sind Amelie Bückner und Wilken Gräf, neue Schriftführerin ist Heike Steinmetz, die Inge Gärtke ersetzt. Schatzmeisterin bleibt Anna Dorita Kehrstephan. Jochen Stankewitz ersetzt Axel Pfeiffer als Bundeschorleiter. Neue Referenten sind Benjamin Wilfing, Kathrin Pfeiffer, Michal Gerheim und Kai Habermehl.</p> <p>Für das kommende Jahr ist neben der Fortführung der angesprochenen Aufgaben eine Zusammenarbeit mit der Deutschen Chorjugend im Projekt „Stark ohne Gewalt – wie Musik an Schulen helfen kann, Aggressionen abzubauen“ geplant. Außerdem ist ein Newsletter geplant, um die Kommunikation der Chorjugend mit ihren Mitgliedern zu verbessern.</p></div></content>
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    <updated>2009-04-06T17:00:00+02:00</updated>
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    <author><name>Benjamin Wilfing</name></author>
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